Was ist es
Ein Gespräch, das deinen Zusammenhang kennt: dein Journal der letzten Tage, deine Stimmung, deine Bedürfnisse, deine Selbstwert-Übungen — je nachdem, was du freigibst. Er meldet sich höchstens einmal am Tag von selbst, und nur, wenn es etwas gibt. Wegklicken genügt, dann ist für heute Ruhe.
Der Begleiter
Kennt, was du freigegeben hast
Meldet sich höchstens einmal am Tag von selbst — und nur, wenn es etwas gibt.
Das Problem, das es löst
Ein Chatbot ohne Gedächtnis ist ein Fremder, dem man jeden Tag alles neu erzählt.
Die meisten KI-Gespräche beginnen bei null. Wer erklären muss, wer er ist und was letzte Woche war, bevor es losgeht, kommt nie zum eigentlichen Thema. Und was man erzählt hat, war beim nächsten Mal wieder weg.
So sieht die Lösung aus
Der Zusammenhang kommt aus deinen eigenen Einträgen — nach deinen Regeln.
- 1Vor der ersten NutzungEinwilligung mit Klartext, was übertragen wird.
- 2Du schaltest Bereich für Bereich freiJournal, Stimmung, Bedürfnisse, Selbstwert.
- 3Im Gespräch kennt er nur das, was du freigegeben hast.
- 4Von selbst meldet er sich höchstens einmal täglich, und nur mit Anlass.
Warum das wirkt
Hier ist Vorsicht angebracht, und wir behaupten ausdrücklich keine therapeutische Wirkung. Es gibt kontrollierte Studien zu regelbasierten Chat-Programmen — Fitzpatrick und Kollegen fanden bei Woebot über zwei Wochen einen Rückgang depressiver Symptome —, aber das sind andere Systeme als ein allgemeines Sprachmodell, und die Befundlage zu letzteren ist jung und uneinheitlich. Was diese Funktion sicher kann, ist etwas Bescheideneres: nachfragen, ohne dass du den Zusammenhang jedes Mal neu lieferst. Für diesen Zusammenhang verlässt Text dein Gerät, an ein Sprachmodell von Google über das Gateway von Lovable. Das steht in der Einwilligung, bevor es passiert.
- Fitzpatrick, Darcy & Vierhile (2017): Delivering CBT to Young Adults With a Conversational Agent (Woebot). JMIR Mental Health 4(2).