Morgen · 6:42

Du entscheidest, in welcher Schwingung dein Tag läuft.

Viel mehr als nur ein Tagebuch. Ein ganzer Werkzeugkasten: für die Nächte, in denen der Schlaf nicht kommt, für die Tage, an denen alles zu viel ist, und für die Arbeit an dem, was bleiben soll.

Alles ansehen, was drinsteckt
Mein Ritual auf einem Telefon, abends im Kerzenlicht gehalten.
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Deine Themen, keine vorgegebenen
Morgens und abends je zehn Minuten
Alles bleibt auf deinem Gerät

Der Tagesbogen

Drei feste Punkte. Der Rest gehört dir.

06:40 · Tagesöffner

Einschwingen, bevor der Tag dich hat

Ankommen, atmen, ehrlich hinschauen. Du entscheidest deine Haltung, bevor sie jemand anderes für dich entscheidet.

  • Ankommen & Atmen
  • Mini-Talk
  • Affirmationen
  • Dankbarkeit
  • Satz für den Tag
  • Meditation
Der Schritt „Wie geht es mir wirklich?“ mit dem Satz von gestern Abend darüber.

08:05 · Tagesplan

Drei Dinge, nicht dreißig

Eine Haltung, drei Vorhaben, und die Frage, was heute auch einfach gut genug sein darf.

  • Innere Haltung
  • Top 3
  • Gut genug für heute
Der Tagesplan mit innerer Haltung, drei Vorhaben und dem, was gut genug sein darf.

21:30 · Tagesschließer

Den Tag zumachen

Erst was du geschafft hast. Dann das Schöne. Dann das, was gehen darf. Und morgen früh begegnet es dir noch einmal.

  • Sanft ankommen
  • Was ich geschafft habe
  • Dankbarkeit
  • Loslassen
  • Meditation
Der Schritt „Was ich heute geschafft habe“ im Tagesschließer.

Deine Themen

Du bekommst keine Themen. Du gibst sie vor.

Schreib hinein, woran du gerade bist. Die App baut sich darum herum.

01 · Selbstregulation Hände, die auf der eigenen Brust ruhen, ruhiges Tageslicht.

Wenn es gerade akut ist

Runterkommen, wenn nichts mehr geht

Ein Knopf, der auf jedem Bildschirm mitschwebt. Bei Panik, Unruhe und wenn der Schlaf nicht kommt.

  • Atemübung
  • Body Scan
  • Anker-Übung
  • 5-4-3-2-1
02 · Selbstwert Eine Frau steht aufrecht im warmen Morgenlicht, eine Hand am Herzen.

Wer du bist

Ein Kern, der nicht am Tag hängt

Sechs Säulen, zweiundvierzig Satzstämme. Ein Satz am Tag, Monat für Monat.

  • Sechs Säulen
  • Satzstämme
  • Eigene Affirmationen
03 · Bedürfnisse Zwei Hände umfassen eine Tasse Tee auf einer Leinendecke.

Was dir gerade fehlt

Erst verstehen, dann aussprechen

Gefühl, Bedürfnis, Bitte. Vier Schritte nach Gewaltfreier Kommunikation, auch mitten im Streit.

  • GFK · 4 Schritte
  • Meine Bitten
  • Grundbedürfnisse
  • Auswertung
04 · Klarheit Ein aufgeschlagenes leeres Notizbuch auf einem dunklen Holztisch.

Wohin du willst

Wo du stehst, in einem Bild

Lebensrad und Lebenskapitel machen sichtbar, wo die Lücke zwischen Anspruch und Alltag am größten ist.

  • Lebensrad
  • Lebenskapitel
  • Kurs-Check
  • Wochenreview
05 · Traumfänger Zerknittertes Bettlaken im kühlen Mondlicht, eine Feder auf dem Kissen.

Wenn die Nacht nicht loslässt

Dem Albtraum ein neues Ende geben

Aufschreiben, den Wendepunkt finden, neu erzählen. Nach Imagery Rehearsal Therapy, bei Albtraumstörungen Mittel der ersten Wahl.

  • Traum einfangen
  • Wendepunkt
  • Neue Version
  • Traumbilder
  • Abends einprägen

Woher die Werkzeuge kommen

Nichts davon haben wir uns ausgedacht.

Hinter jedem Bereich steht Arbeit, die andere längst gemacht haben. Wir haben sie gelesen, ausprobiert und in einen Alltag übersetzt, der zwischen Aufstehen und Einschlafen passt.

  • Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls Nathaniel Branden

    Wurde zum Selbstwert-Bereich

    Sechs Säulen, zweiundvierzig Satzstämme. Branden hat mit Satzergänzungen gearbeitet, statt Menschen einzureden, sie seien großartig. Genau das macht der Bereich: ein Satz am Tag, Monat für Monat.

  • Gewaltfreie Kommunikation Marshall B. Rosenberg

    Wurde zur Bedürfnis-Ermittlung

    Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte. Vier Schritte, die auch dann noch tragen, wenn man mitten im Streit steht und keinen klaren Gedanken fassen kann.

  • Imagery Rehearsal Therapy Barry Krakow & Antonio Zadra

    Wurde zum Traumfänger

    Aufschreiben, den Wendepunkt finden, neu erzählen, abends einprägen. Bei Albtraumstörungen ist das Verfahren Mittel der ersten Wahl, und es lässt sich zu Hause üben.

Und viele weitere, die hier nicht stehen: Jahreskreis und Mondphasen aus der Überlieferung, das Lebensrad aus dem Coaching, ganze Regalmeter, aus denen jeweils ein einziger Satz geblieben ist, und vieles, was Cici in ihrer eigenen Therapie gelernt hat.

Spiritualität

Der Himmel hat einen Takt. Du darfst dich danach richten.

Mondphasen, Sonnenwenden, Rauhnächte, der Jahreskreis. Was seit jeher den Rhythmus vorgibt, bekommt hier seinen Platz: als Einladung, nicht als Vorschrift. Jeder besondere Tag bringt sein eigenes kleines Ritual mit.

Nicht deins? Ein Schalter, und der Bereich verschwindet.

Aktuelle Mondphase

Zunehmender Mond

Heute

Eine Zeit zum Aufbauen.

Am Mond drehen oder ziehen

Die zwölf Rauhnächte

24. Dezember bis 4. Januar · jede Nacht steht für einen Monat

1. Nacht · 24. Dezember

Rückblick & Loslassen

Steht für den Januar

Was war das prägendste Thema des vergangenen Jahres?

Dein Begleiter

Da, wenn nachts niemand mehr da ist.

Eine KI, die zuhört. Neutral, ohne Urteil, ohne Ratschlag, den du nicht wolltest.

  • Hört zuUm drei Uhr nachts, wenn du niemanden wecken willst.
  • Meldet sich, wenn du willstErkennt Muster und fragt nach. Oder schweigt. Du entscheidest.
  • Spricht deine Meditation einAuf dein Thema geschrieben, mit einer Stimme, die du aussuchst.

Hörprobe · Meditation zum Thema Grenzen

Geschrieben und eingesprochen vom Begleiter

0:00

Voreingestellt aus. Was du schreibst, geht nur dann an einen Dienst, wenn du ihn selbst startest.

Der Affirmationen-Editor mit eigenen Sätzen und der Schaltfläche zum Vertonen.

Für die schweren Tage

Und an den Tagen, an denen wenig geht?

Selbstfürsorge bricht nicht am ruhigen Sonntag. Sie bricht, wenn nur noch alles oder nichts zur Wahl steht.

Ein kurzer Tag ist kein halber. Er zählt voll.

  • Ankommen & Atmen
  • Mini-Talk mit dir selbst
  • Affirmationen
  • Dankbarkeit
  • Meditation
  • Satz für den Tag

Privatsphäre

Was du schreibst, bleibt bei dir.

Kein Konto, keine Datenbank, kein Server. Deine Sätze wohnen im Speicher deines Telefons.

Zwei Ausnahmen, die wir nicht verschweigen. Schreibst du dem Begleiter, geht dein Text an einen KI-Dienst. Lässt du eine Meditation einsprechen, geht der Text an einen Sprachdienst. Beides ist abschaltbar, beides passiert nur, wenn du es auslöst.
  • Ohne Anmeldung nutzbarDie App fragt dich nie nach einem Passwort.
  • Sicherung in deiner HandEine Datei, die du selbst speicherst und zurückspielst.
  • Löschen heißt gelöschtAlles entfernen geht in den Einstellungen, in einem Schritt.

Nicht allein damit

Gut allein. Stärker zusammen.

Mein Ritual ersetzt keine Psychotherapie. Es füllt die zwei Wochen dazwischen, in denen das Meiste passiert und das Meiste verloren geht. Und es hört nicht bei dir auf: Was du erlebst, darfst du teilen, mit deiner Therapeutin und mit den Menschen, die dir nahe sind.

Dein Therapie-Journal

Was in der Stunde war. Was du bis zum nächsten Mal ausprobieren willst. Was du ansprechen möchtest, bevor es wieder untergeht. Dazu die wenigen Sätze, die bleiben sollen.

Zwischen zwei Terminen liegen ein bis vier Wochen. Genau dort geht das Meiste verloren.

Anbindung an Therapeutinnen

Vor dem Termin machst du aus allem einen kurzen Bericht und schickst ihn deiner Therapeutin. Du entscheidest, was darin steht.

Und wenn du noch keine hast: Wir bauen ein Netz ausgewählter Fachleute aus verschiedenen Spezialgebieten auf und vermitteln weiter, wenn du magst.

Für die Menschen um dich herum

Die meisten Partner wollen helfen und wissen nicht wie. Sie fragen zu viel oder zu wenig, sie wollen lösen, wo Zuhören gereicht hätte.

Deshalb bauen wir eine Seite, die genau das erklärt: was dir gerade hilft, was nicht, und worauf jemand Rücksicht nehmen kann. Du gibst sie frei, oder eben nicht.

In Arbeit. Kommt mit einem der nächsten Schritte.

Cici an ihrem Tisch, schreibt in ihr Journal, daneben eine Kerze.
CiciGründerin von Mein Ritual Unterschrift von Cecilia Herzberg

Warum es das gibt

Gebaut von jemandem, der sie selbst nutzt.

Cici ist Unternehmerin. Und sie kennt die Tage, an denen das nichts hilft.

Apps belohnten Disziplin. Bücher blieben im Buch: Branden, Rosenberg, die Arbeit an Albträumen, alles gelesen und trotzdem im Alltag verpufft. Also hat sie sich ihr Ritual selbst gebaut, erst auf Papier, dann mit ihrem Partner als App.

Nach Monaten täglicher Nutzung war klar: es funktioniert nicht nur für sie.

„Ich wollte keine App, die mir sagt, wie ich sein soll. Ich wollte einen Ort, an dem ich sein darf, wie ich bin.“

Zugang

Werde Teil davon. Und mach die App zu deiner.

Mein Ritual ist nicht fertig, und das ist Absicht. Wer dazukommt, sagt uns, was fehlt, was nervt und was trägt, und genau daraus wächst die App weiter. Nicht für einen Markt. Für die, die sie benutzen.

Deshalb geben wir den Zugang einzeln frei, an ausgewählte Menschen. Anfragen kannst du jederzeit.

  • Du schreibst unsZwei Felder, ein Satz. Der Satz ist der Teil, der zählt.
  • Wir lesen jede Anfrage selbstKeine Warteliste, keine Automatik. Meist hörst du innerhalb von zwei Tagen von uns.
  • Dann baust du mitDu bekommst deinen eigenen Zugang, und wir bekommen jemanden, der uns sagt, wo es hakt. Ohne Abo, ohne Probezeit.

Nur für die Freigabe. Kein Newsletter.

Kein Bewerbungstext. Uns reicht, warum es gerade jetzt ist.

Bitte fülle Name und E-Mail aus und setze das Häkchen.

Ausgewählte Menschen, nicht viele.

Angekommen.

Deine Anfrage liegt bei uns. Wir lesen sie selbst und melden uns per E-Mail, auch dann, wenn es diesmal nicht passt.

Du hast schon Zugang? Hier anmelden